Das Recht, selbst zu denken: KI-Verweigerer erhält religiöse Ausnahme
Ein Angestellter aus Kentucky weigert sich aus religiösen Gründen, sein Denken an KI auszulagern, und sein Arbeitgeber macht eine Ausnahme.
Einordnung
Ein Angestellter in Kentucky darf bei der Arbeit weiterhin ohne KI auskommen, weil er es aus religiösen Gründen ablehnt. Das ist vergleichbar mit jemandem, der aus Glaubensgründen bestimmte Lebensmittel nicht isst und deshalb eine andere Verpflegung bekommt. Für den Rest von uns bedeutet das erst mal nichts, zeigt aber, dass es rechtliche Wege gibt, wenn man KI-Werkzeuge im Job strikt ablehnen will.
Originalquelle: Golem.