Huawei sagt Kunden, sie sollen Speicherchips für KI-Prozessoren selbst beschaffen
Huawei kann nicht genug Speicher für seine KI-Chips liefern und schickt Kunden damit auf den Schwarzmarkt, wo Schmuggler HBM-Speicher über Hongkong verschiffen und in Werkstätten ablösen. Die Preise für geschmuggelten HBM3E-Speicher sind auf rund 4.000 Dollar pro Einheit gestiegen.
Einordnung
Huawei kann nicht genug Speicherchips für seine KI-Prozessoren liefern und rät Kunden deshalb, diese selbst zu besorgen. Das ist so, als würde ein Autobauer Autos verkaufen, aber die Käufer selbst nach Reifen suchen lassen. Die Folge ist ein Schwarzmarkt über Hongkong, auf dem einzelne Speicherchips mittlerweile rund 4.000 Dollar kosten.
Originalquelle: The Decoder.