Neues 3D-Druck-Verfahren härtet Keramik in der Luft mit lichtwandelnden Partikeln aus
Forscher kombinieren Direct Ink Writing mit Up-Conversion-Partikel-unterstützter Photopolymerisation, sodass gedruckte Strukturen beim Extrudieren aushärten und Bauteile ohne Stützstrukturen entstehen können.
Einordnung
Stell dir vor, du druckst mit einem ganz normalen Drucker, aber die Tinte wird sofort fest, sobald sie aus der Düse kommt. Genauso funktioniert dieses neue 3D-Druckverfahren mit Keramik: Die gedruckten Teile härten direkt in der Luft aus, ohne dass man extra Stützen bauen muss. Das ist so, als würdest du eine Skulptur aus Ton bauen, die von selbst stehen bleibt, während du sie formst.
Originalquelle: AlignedNews.